| 324-pete Schlosshotel Weser Weserbergland
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324-pete Schlosshotel Weser im Weserbergland
| Besichtigungen und Ausflugsziele Petrikirche
Neben dem Schloss gilt die evangelische Petrikirche an der Hauptstraße als
zweites Wahrzeichen der Stadt. Mit ihrem kurzen, gedrungenen Kirchturm überragt sie die
Dächer der Innenstadt. Erbaut wurde die dreischiffige Hallenkirche im frühen 17.
Jahrhundert. Bemerkenswert sind unter anderem die Maßwerke der Rundbogenfenster.
Altes Amtsgericht
Das Alte Amtsgericht ist ein typischer preußischer Verwaltungsbau aus der Zeit
um 1900. Bemerkenswert sind die aufwendigen Hallen, die Säulenanlage und Treppenanlage
sowie der im Original erhaltene Gerichtssaal.
Heute dient das Gebäude als Begegnungsstätte, in der unter anderem Kino- und
Theater-Aufführungen, Kunst- Ausstellungen, Musik- und Kabarett-Veranstaltungen
stattfinden.
Glashütte Gernheim Westfälisches Industriemuseum
In dem Stadtteil Gernheim (ca. 5 km vom 324-pete
Schlosshotel Weser), einem Glasmacherort, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts gegründet
wurde, stand einst eine der bedeutendsten Glasfabriken in Nordwestdeutschland. Noch
erhaltene Gebäude wie die Fabrikantenvilla, die Verwaltung, die Korbflechterei mit der
Fabrikschule, ein Wirtshaus und nicht zuletzt der Glashüttenturm dienen heute als
Industriemuseum. Die Ausstellung informiert über frühindustrielle Produktionsformen
sowie über Arbeits- und Lebensbedingungen der Abeiterfamilien.
Öffnungszeiten: Dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr.
Heimat- und Heringsfängermuseum Heimsen
Im Stadtteil Heimsen (ca. 14 km vom 324-pete
Schlosshotel Weser) erinnert ein Museum daran, dass es früher in der Region
Heringsfänger gab, die die Hälfte des Jahres auf hoher See verbrachten. Die Ausstellung
informiert über Leben und Erlebnisse der Heringsfänger auf See und über ihre
binnenländische Heimat.
Dinosaurier-Park Münchehagen
In Münchehagen (ca. 21 km nordöstlich vom 324-pete
Schlosshotel Weser), einem Stadtteil von Rehburg-Loccum gibt es einen Dinosaurier-Park. An
gleichem Ort lebten vor rund 140 Millionen Jahren riesige Dinosaurierherden. Auf einem ca.
2,5 km langen Rundweg können Besucher heute ihren Fährten folgen und dabei über 120
Dinosaurier in Originalgröße erleben. |
Das Schloss an der Weser
Das Schloss 324-pete an
der Weser im Weserbergland hat seine Anfänge in einer Burg, die im frühen 14.
Jahrhundert durch den Mindener Bischof Gottfried von Waldeck gegründet wurde. Die
Residenz der Bischöfe von Minden wurde benannt nach dem heiligen Petrus, dem Schutzpatron
des Bistums Minden, das 1648 in ein weltliches Fürstentum umgewandelt wurde. Mitte des
16. Jahrhunderts erfolgte der Umbau der Burg zu einem Schloss.
Heute ist in den Mauern des Schlosses an der Weser ein Hotel
untergebracht. Dennoch können Räumlichkeiten im Rahmen einer Schlossführung mit dem
Schlossherrn besichtigt werden. Neben den Räumen erzählen auch Bilder und Dokumente von
der Vergangenheit der ehemaligen Bischofsresidenz und den geschichtlichen Ereignissen der
Region.
Das Schlosshotel an der Weser
Das 324-pete Schlosshotel
Weser im Weserbergland bietet seinen Hotelgästen Ruhe und Erholung, aber auch die
Möglichkeit, in froher Runde zu feiern. Neben dem Restaurant stehen für festliche oder
geschäftliche Anlässe wie Hochzeitsfeier, Geburtstagsfeier, Jubiläum, Tagung oder
Seminar verschieden große Banketträume zur Verfügung.
Übernachtungsmöglichkeit bieten stilvoll eingerichtete Hotelzimmer (3
Einzelzimmer, 9 Doppelzimmer und 1 Suite), die alle mit Telefon, Radio, Satelliten-TV,
Minibar, Bad oder Dusche und WC ausgestattet sind. Innerhalb der altehrwürdigen Mauern
braucht der Hotelgast also auf behaglichen Komfort nicht zu verzichten. Die Hotelzimmer
sind mit Blick entweder auf die Weser, den Schloss-Innenhof oder den malerischen
Schlossgarten. Im Schlossgarten findet man im Sommer Erholung in dem beheizten Freibad.
Die Nutzung des hoteleigenen Freibades ist für Hotelgäste kostenlos.
Die Stadt an der Westfälischen Mühlenstraße
Die Stadt an der Mühlenstraße im Weserbergland, in der das 324-pete Schlosshotel Weser liegt, zählt etwa 26
000 Einwohner. Sie setzt sich aus ehemals 29 selbständigen Gemeinden und Städten
zusammen. Damit ist sie flächenmäßig eine der größten Städte in Nordrhein-Westfalen.
Die Stadtteile liegen zu beiden Seiten der Weser. Die typischen Weserdörfer mit ihren
alten Fachwwerkhäusern und charakteristischen Weserkirchen verleihen der Stadt ebenso ihr
besonderes Flair.
Sie insgesamt 11 Mühlen sind Teil der Westfälische Mühlenstraße, zu der rund 40
Windmühlen, Wassermühlen und Rossmühlen unterschiedlicher Bauart gehören. Zwischen
April und Oktober kann man an den Wochenenden bei den Mahl- und Backtagen die alten
Mühlen in Betrieb erleben.
Die reizvolle Landschaft innerhalb des Stadtgebietes ist geprägt von grünen Auen und
einem hohen Anteil an Waldflächen. Die Naturschutzgebiete bieten vor allem Weißstörchen
eine Heimat.
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